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Unter einem guten Stern – Abiturgottesdienst 2024 · 24. März 2024

„There’s not a star in heaven that we can’t reach?“ – so lautete die Frage, welche die Abiturientinnen über die gottesdienstliche Feier am 22.03.2024 geschrieben hatten. Passend dazu zierten zahlreiche Sterne den Boden der Pallottikirche. Eine Gruppe von Abiturientinnen hatte zusammen mit Frau Seibel und Frau Weiß den ökumenischen Gottesdienst vorbereitet. Diakon Marco Rocco und Pfarrerin Monika Christ standen der Feier vor.

Die Frühlingssonne hüllte an jenem Morgen die Festgemeinde in Licht.

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Der Abiturjahrgang sang zu Beginn des Gottesdienstes, begleitet von einem Instrumentalensemble.

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Was die Abiturientinnen bewegte und was sie vor Gott bringen wollten, kam zur Sprache.

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Nach der Lesung des biblischen Gleichnisses vom Feigenbaum wandte sich Diakon Marco Rocco an die Gottesdienstgemeinde.

Ein Feigenbaum – so Diakon Rocco – brauche Zeit zum Wachsen. Das biblische Gleichnis ermutige zum Glauben, Hoffen und Vertrauen und es zeige, dass entscheidende Dinge im Leben oft im Verborgenen geschehen. Mit Blick auf das Motto des Gottesdienstes erläuterte er die Spannung zwischen Freude, Freiheit und Unsicherheit. Um frei zu sein und um viel zu erreichen, nicht zuletzt um nach den Sternen zu greifen, brauche man Mut, neue Wege zu gehen, auch auf die Gefahr hin, manchmal im Dunkeln zu tappen. Nicht jedes Ziel würde erreicht werden. Nötig sei – gerade auch angesichts möglichen Scheiterns – Vertrauen auf Gott. Diakon Rocco schloss mit den Worten: „Ein Stern begleitet uns immer, das möchte Gott sein, unter dessen Segen wir uns heute stellen.“

Nach dieser Predigt griff Pfarrerin Monika Christ das Thema „Segen“ auf.
Sie erinnerte daran, dass Segen mehr sei als gute Wünsche. Segen bedeute, sich von Gott ganz und gar angenommen und geschützt zu wissen und stark eingebunden zu sein in eine Gemeinschaft. Die Pfarrerin würdigte die Personen, die die Abiturientinnen begleitet haben, und bat zunächst deren Eltern, sich zu erheben, um den Segen zu empfangen, danach die Großeltern und Geschwister, Angehörige und Freunde und schließlich auch die Lehrerinnen und Lehrer, aufzustehen. Ein besonderer Moment des Gottesdienstes war auch der Einzelsegen, den die Abiturientinnen erbaten.

Die Fürbitten wurden aus den Reihen der Abiturientinnen, Geschwister, Eltern und Lehrkräfte vorgetragen.

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Im letzten Teil des Gottesdienstes wandte sich Schwester M. Gabriele an die Abiturientinnen mit den Worten: „Aus der Schule werdet ihr heute entlassen, aus der Liebe der Gottesmutter nie.“

Sie, unsere himmlische Mutter und Erzieherin, begleite jede Einzelne, wie sie Jesus in allen frohen und leidvollen Stunden begleitet habe. Wenn wir uns dieser Mutter anvertrauten, dann dürften wir bei ihr geborgen sein, egal, was komme.

Im Vorfeld des Gottesdienstes hatte das Organisationsteam Sternenanhänger vorbereitet, die am Ende an jede Abiturientin mit dem Appell „Gott weist den Weg! Gehen müssen wir!“ ausgegeben und als Erinnerung an die Feier verschenkt wurden.

Mit dem Schlusssegen endete ein bewegender Gottesdienst.

Weitergefeiert wurde nach einer Stärkung im Wintergarten in der Aula der Marienschule.

 



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